Eine Vertragsauflösung würde die Fahrgäste schmerzhaft treffen, da dann im gesamten Dieselnetz keine Züge mehr fahren würden. Kein anderes Unternehmen hätte kurzfristig ausreichend Personal verfügbar. Deshalb steht die Auflösung des Vertrages derzeit nicht zur Diskussion.

Verfolgt wird hingegen die Frage, ob einzelne Leistungen für einen Zeitraum von 1 bis 2 Jahren an einen Unterauftragnehmer vergeben werden könnten. Gespräche dazu wurden aufgenommen.